02 Juni 2017

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B O L O N K A Z W E T N A

 

Der Bolonka und Ich 
 
Ich bin sehr froh und glücklich das ich die Rasse durch Zufall gefunden habe.Ich habe einen Hund für mich und meine Familie gesucht und hab ihn durchs Internet gefunden. Ich habe einen Hund gesucht der klein bleibt von der Größe und nicht haart. Außerdem kein Kläffer ist.
Ich habe viele Bilder gesehen aber das was bei mir dann das absolute JA gesagt hat war der Moment wo ich einen Bolonka in Wirklichkeit gesehen habe. Da wars um mich geschehen. Ich hab mich in die Rasse verliebt und seid dem Moment kann ich keinen Tag ohne meine Kleinen sein.
Hier im Westen Deutschlands sind die Bolonkas nicht sehr bekannt.
Deshalb muß man dazu sagen, "der Bolonka ist sehr pflegeleicht, haart nicht (was sehr wichtig ist auch für Allergiker) und braucht nicht viel Auslauf. Man kann aber auch viel mit im laufen wenn man will.
In den Büchern steht bis zu 20 km und das stimmt. Ich persönlich laufe viel mit meinen Hunden und man merkt keine Müdigkeit. Ganz im Gegenteil. Sie sind immer fröhlich, lebendig, treu und ganz ganz lieb.
Also der perfekte Hund zum liebhaben und ein treuer Begleiter für mindestens 15 Jahre.

 

Herkunft der Rasse

Der Bolonka Zwetna wurde vor mehr als hundert Jahren ausschließlich in Russland und in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion gehalten.

Der Name bedeutet „farbiges Schoßhündchen“ (Bolonka = Schoßhündchen und zwetna = bunt).

Der Ursprung dieses robusten Kleinhundes (bis 26 cm) darf mit Sicherheit auf den Bichon Frize zurückgeführt werden. Durch die Verbindung des russischen mit dem französischen Adel kam es im zaristischen Russland zu einer Verbreitung des Bichon Frisé, also des Lieblingshundes der französischen Damen. Durch fehlende Importe bildete sich mit der Zeit eine durch Inzucht vom Bichon Frisé abweichende Rasse, der Bolonka Franzuska. 

Außerhalb Russlands wird er fälschlicherweise dem Bologneser zugeordnet, zu dessen Rassemerkmalen jedoch unter anderem die reinweiße Farbe zählt. Der Bolonka Zwetna hingegen ist die farbige Variante zum Bolonka franzuska.

1978 gelangte das erste Zuchtpärchen Bolonka franzuska Romeo und Julia auf diplomatischem Wege aus der Sowjetunion in die DDR.  Weitere Importe folgten, und auf diesen wenigen ausgesuchten Exemplaren wurde die weitere Zucht aufgebaut.

Ab Mitte der 1980er Jahre erfreute er sich größter Popularität in der DDR.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Bolonka_Zwetna“ (Ausschnitt von Wikipedia)

 

 

 

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Farben des Bolonkas

 

Wenn sie mehr über die Farben der Bolonkas wissen möchten klicken sie auf den Link. Es ist sehr interessant zu erfahren wie viele Variationen es von Bolonkas gibt. Deshalb sage ich immer es ist kein Bolonka wie der andere.  

 

 

   http://www.deutscher-bolonka.de/farbendesbolonka.htm